bild+ton
bilder
GIMP ( » Wikipedia) ist ein freies, sehr leistungsfähiges photo- und bildbearbeitungsprogramm. Es glänz durch seine erweiterbarkeit und verfügt sogar über eine eigens entworfene kleine programmiersprache.
Latürnisch könnt Ihr GIMP auch von der originalseite runterladen. Das hat dann aber für manch einen mehr mit kartenlegen als mit vergnügen zu tun. Also schicke ich Euch mal zu Chip.
Ja und noch eins: wer sich schon immer gelangweilt hat, daß aber auch wirklich bei jedem auto das steuer direkt vor einem angebracht ist und das bremspedal nicht individuell konfigurierbar ist, wer gerne das blech oben und die fensterscheibe unten haben wollte - also alle unter uns, die wirklich auf neuigkeiten und überraschung in der bedienerführung stehen - für diese ist GIMP ein muß. (Will sagen: der wo die benutzeroberfläche gemacht hat, der soll sich mal bei mir melden - hier gibt's gratis-watschen!
)
IrfanView von Irfan Skiljan ist ein schneller, kleiner, kompakter und innovativer freier bildbetrachter einfach in der bedienung und umfangreich in den funktionen. (IrfanView ist frei für den privaten, nicht-kommerziellen gebrauch) Der bildbetrachter unterstützt zahlreiche formate und verfügt über...
Pfind - die andere art, seine bilder zu verwalten
100.000 bilder auf platte? Nu, ich nisch, aber Ihr! Jedenfalls einige von Euch. Und die werden sich freuen, mit dieser feinen software endlich einmal ein gefühl von ordnung, verwaltung und zugriff zu haben. Daß Ihr Eure vielen bilderlein in ordner tun könnt und mit schlagworten, kategorien und tags züchtigen könnt, ist Euch bekannt.
Kann pfind auch. Aber: darüberhinaus sucht die freeware selbständig nach ähnlichkeiten, also z.b. nach bildern mit sonne, baum und straße. Und setzt das denn auch noch in bezug auf Eure ordnungskriterien.
Zusätzlich jibbet noch einen image-grabber. Damit könnt Ihr mengenweise (oder auch nicht) bilder aus dem internet laden.
Also, Ihr lichtmaler, hier jibbet dat teil.
8:]doppelplusgut[:8
cddvd
Ich habe sehr bescheidene bedürfnisse, was das brennen von cd/dvd's angeht. Ich benutze das eigentlich nur, um meine daten zu sichern. Ja, wenn ich dann mal die neueste version der OpenSourceDVD aus dem netz sauge, dann brenn ich auch mal ne iso. Isja so ziemlich dasselbe. Also wer mehr braucht als ich hier vorschlage, der muß halt in dem großen katalog namens Google nochmal nachsehen
Das kann CDBurnerXP Pro...
Dieses programm - man verzeihe das theatralische - hat mich tatsächlich glücklich gemacht. Und tut das immer noch.
Meine bedürfnisse an einen cdvd-brenner sind denkbar bescheiden.
Das alles macht ImgBurn. Einfach. Übersichtlich. Zuverlässig.
8:]doppelplusgut[:8
Ihr kennt das: die CD ist eingelegt, ein wenig älter, kleiner kaffeefleck, UHU sauber abgekratzt, jaanz, jaanz vorsichtig, denn es ist ja die einzige CD, auf der noch die bilder von Tante Erna sind. Und die wird nun nächsten Sonntag 85!
Das laufwerk wird auch sauber geöffnet und angezeigt, aber wenn Du \bilder\erna anklickst, passiert erstmal jar nischt und dann rattert und raucht es mächtig, und Dein rechner informiert Dich, daß da irgendwie keine CD eingelegt sein soll, jedenfalls, wenn doch, dann kann er sie nicht lesen und das mit dem fotoalbum für Deine erbtante kannste erstma vergessen. Richtig? Nö…
Da jibbet nämmisch IsoBuster. Dieses feine programm liest von verschmutzten, fehlerhaften datenträgern (CD, DVD, BD, HD DVD) und rettet Dein erbe.
Außerdem kann IsoBuster natürlich image-dateien öffnen. Erspart das brennen…
8:]doppelplusgut[:8
player
aTunes ist ein freier (GPL-lizenzierter) Audio-Spieler.
aTunes wird in Java entwickelt und ist damit auf einer Vielzahl von Plattformen lauffähig. Für Wiedergabe, Kodieren und Dekodieren werden MPlayer bzw. LAME und andere freie Programme verwendet.
aTunes spielt (Ogg)Vorbis, MP3, FLAC, AAC und andere Datei-Formate ab, verwaltet Musiksammlungen, unterstützt die Wiedergabe von Web-Radios und das Abrufen von Podcasts, kann Musik von Audio-CDs einlesen und Metadaten bearbeiten (Tagging). aTunes bietet auch Unterstützung für verschiedene Internet-Dienste wie Last.fm, womit Benutzer ihre gespielten Lieder an diesen Dienst senden können, Audioscrobbler (mittlerweile in Last.fm integriert), mit dem ähnliche Musik gefunden werden kann, das Abrufen von Liedtexten oder Kontextinformationen von Wikipedia, YouTube oder Google Video.
Anfang 2006 entstand aTunes, weil der Autor Alex Aranda eine Anwendung suchte welche die Tags der Musikstücke seines Apple iPod lesen konnte. Zudem sollten die Lieder auf der Festplatte organisiert anzeigt werden können. Als erste Version kam am 24. März 2006 aTunes 0.3 heraus. Allmählich kamen neue Funktionen hinzu, unter anderem auch von Freiwilligen welche einen Teil der Entwicklungsarbeit leisten. Auch die Anzahl Übersetzungen nahm zu, um heute 18 verfügbare Sprachen zu erreichen. Mit der Veröffentlichung des Jukebox Power Pack hat das aTunes-Team seinen Willen zur Kooperation mit den unter der GPL stehenden Jajuk-Projekts sowie Jukes, welches unter einer Creative Commons-Lizenz steht, bekräftigt.
quelle: WikiPedia
Der Player wird seit der ersten Version aus dem Jahr 2002 in unregelmäßigen Abständen weiterentwickelt. Über das offizielle Forum kann maßgeblicher Einfluss auf die Entwicklung genommen werden. Hier werden nicht nur gewünschte neue Features diskutiert, sondern auch Feedback über die neuesten Betaversionen gesammelt.
Während der Programmkern Closed Source ist, bietet der Autor ein recht umfangreiches SDK unter den Regeln der BSD-Lizenz an, welches den Quelltext der meisten Komponenten enthält.
Obwohl der Player nach der Standardinstallation eine grafikarme Oberfläche besitzt, rühmt er sich mit vielen Funktionen für Metadaten-Unterstützung und verbesserter Audioqualität (bis jetzt, soweit möglich, z. B. 24-Bit-, 96-kHz-Ausgabe; Dithering; Rauschformung), sowie einer Reihe von offiziellen und Drittentwickler-Plugins für verschiedene Anwendungen.
Die besonderen Stärken des Players sind:
MP1, MP2, MP3, MP4, MPC, AAC, Ogg Vorbis, Speex, FLAC/Ogg FLAC, WavPack, WAV, AIFF, AU, SND, Audio-CD, WMA
quelle: Wikipedia ► screenshots ► deutsche tutorials ►
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eine musikbox der besseren sorte
Jajuk ist eine voll-tolle Jukebox (Musikbox), die Deine mediensammlung (musik, videos) in ebensolche -bibliothek verwandelt. Als dann hast Du darauf zugriff, wie Dir die laune steht. Das programm eignet sich für den schlichten nutzer (wie mich) ebenso wie für den erfahrenen und anspruchsvollen hörer, der eine große musiksammlung vergnügungsreich organisieren will.
Als zuckerhut - und mehr als das: als leuchtturm und nachzuahmendes - ist es keine freeware, iii-woo, nei-änn, auch nicht nur open source, nein, nein, es ist das erhabenste vom reinen, es ist Freie Software.
Einige merkmale und funktionen:
Überaus sympathisches programm - falls man das sagen kann. Der download ist ► hier...
ist ein plattformübergreifender (<- cross-platform ist kürzer, gell ;) ) media player: will sagen - dat teil spielt so ziemlich alles, was Ihr wollt, audio und video, und die liste der formate und funktionen ist lang. VLC ist OpenSource, aus der abteilung frei und kostnix (wie alles hier auf perubique) und man kann det teil auch noch 'häuten': will sagen. et jibbet noch 'skins', um das aussehen zu verändern. Nun: mich interessieren mehr die bilder und töne und daß er selbstverständlich auch dvd's und cd's abspielt... In der Wikipedia könnt Ihr geneigterweise weiterlesen...
Rippen bezeichnet im Computerjargon das Kopieren von Musik oder Filmen von einer Datenquelle auf die Festplatte eines Computers. Das Verb leitet sich vom englischen "to rip" ab, das in diesem Zusammenhang soviel wie (herunter)"reißen" bedeutet.

Datenquellen können analoge Aufnahmen, CDs oder DVDs sein oder Datenströme aus dem Internet, beispielsweise von Internetradios. Beim Rippen werden häufig Datenformate konvertiert und der Kopierschutz entfernt. Nach dem Rippen lassen sich die Daten meist beliebig vervielfältigen.
Das zugehörige Programm nennt sich Ripper.
quelle: wikipedia ►
Audacity ist ein freier Audioeditor und -rekorder. Es können auf beliebig vielen Spuren Audiodateien gemischt und bearbeitet werden. Populär wurde das Programm vor allem dadurch, dass es oft zur Erstellung und Bearbeitung von Podcasts verwendet wird. Allerdings kann Audacity weit mehr als nur einfache Audiobearbeitung, es ist als gleichwertiges Konkurrenzprodukt zu vielen kostenpflichtigen Audio-Programmen zu sehen.
Das englische Wort audacity (mit Betonung auf der 2. Silbe, vgl. publicity) bedeutet „Verwegenheit“, wobei durch die identischen Anfangsbuchstaben auf Audio angespielt wird.
Funktionsumfang
quelle: WikiPedia
Exact Audio Copy (oft auch EAC abgekürzt) ist eine Freeware-Software zum Auslesen (Rippen) von Audio-CDs. EAC wurde für Windows von André Wiethoff entwickelt. Besonderer Schwerpunkt ist das möglichst exakte, also fehlerfreie Auslesen der Daten, um identische Kopien erstellen zu können.Die so gewonnenen Dateien werden zunächst als RIFF WAVE-Dateien abgespeichert und können dann trackweise (also bereits während die restlichen Tracks gelesen werden) mit einem beliebigen Audio-Codec aus EAC heraus umgewandelt werden. Da man mehrere Kompressionsvorgänge gleichzeitig ausführen lassen kann, lassen sich auch Mehrkernprozessoren sinnvoll nutzen. Darüber hinaus beinhaltet das Programm eine simple CD-Schreib-Funktionalität, so dass auch CD-Kopien unter ausschließlicher Verwendung von EAC erstellt werden können.
Zu den weiteren Eigenschaften zählen:
wichtige links:
quelle: wikipedia
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