US-Geheimdienst half bei Entwicklung von Windows Vista
Neue Sicherheitsfunktionen mit Hilfe der NSA entstanden?
Wie Microsoft erstmals einräumte, hat der Softwarekonzern bei der Entwicklung von Windows Vista Hilfe von dem US-Geheimdienst NSA (National Security Agency) erhalten. Die NSA-Hilfe bezieht sich angeblich auf Schutzmechanismen für Windows Vista, um Viren, Würmer oder andere Schädlinge abzuwehren.
(weiter auf golem.de »)
Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht: aber ich werde den wechsel nach Vista nicht machen. Ich werde kein betriebssystem einsetzen, daß es dritten ermöglicht, auf meinem rechner ohne mein wissen und einverständnis einstellungen vorzunehmen oder zu verhindern.
Mein vertrauen wächst auch nicht, wenn ich lese, daß der US-Amerikanische geheimdienst daran mitgearbeitet hat. Das ist für meine unwichtige winzigkeit ein absoluter ko-grund. 's gibt ja noch Suse oder Ubuntu...
- 493 Aufrufe
